____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
August Hinrichs
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Contents
⢠Biografie
⢠Familie
⢠Ehrungen
⢠Werke
⢠Verfilmungen
⢠HÜrspiele
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Biografie
Hinrichs war der Sohn des Tischlermeisters Hermann Diedrich Hinrichs und dessen Ehefrau Meta geborene Siemen. Er besuchte die Stadtknabenschule und erlernte danach bei seinem Vater das Tischlerhandwerk. Nach bestandener PrĂźfung ging Hinrichs auf die Walz. Er wanderte durch ganz Deutschland, Oberitalien und Ăsterreich-Ungarn. Nach seiner Heimkehr bestand er die MeisterprĂźfung und erĂśffnete im Jahre 1905 in Oldenburg eine eigene Tischlerwerkstatt.
Hinrichs war ein guter Turner und Mitglied des Oldenburger Turnerbundes. In diesem Kreise trug er gerne zur Unterhaltung bei, indem er kurze TheaterstĂźcke schrieb, die von der Laienspielschar des Vereins aufgefĂźhrt wurden, so etwa ein âFestspielâ zum 21. Kreis-Turnfest des 5. Kreises der Deutschen Turnerschaft (1906), sein erstes zur AuffĂźhrung bestimmtes StĂźck. Da seine StĂźcke Anklang fanden und ermutigt durch den Lehrer und Schriftsteller Georg Ruseler, schrieb Hinrichs grĂśĂere StĂźcke, wie Kinder der Sehnsucht (1909), Frithjof (1911)cite-ref-1[1] und De Aukschon (1913), die im GroĂherzoglichen Hoftheater Oldenburg, dem heutigen Oldenburgischen Staatstheater, aufgefĂźhrt wurden und ihm groĂe Publizität verschafften.
Die handwerkliche und schriftstellerische Tätigkeit von Hinrichs wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Von 1914 bis 1918 diente er als Soldat an der Westfront. ZurĂźckgekehrt nahm er seine Tätigkeit wieder auf, wobei er das Schwergewicht seiner Arbeit immer mehr auf die Literatur legte. Nunmehr entstanden die TheaterstĂźcke Diederk schall freen (1918) und Marie (1922). GrĂśĂeren Erfolg erzielte Hinrichs jedoch mit seinen Romanen: Das Licht der Heimat (1920/1950 und 1954), Der Moorhof (1920), Der Wanderer ohne Weg (1921), Das Nest in der Heide (1922), Die Hartjes (1924/1956), Gertraudis (1927), Das Volk am Meer (1929).
Hinrichs suchte die Gemeinschaft mit anderen Autoren und schloss sich der 1924 gegrĂźndeten niederdeutschen Schriftstellervereinigung Die Kogge an. Zu seinen Freunden zählten vor allem Waldemar Augustiny, Karl Bunje, Georg Grabenhorst, Friedrich Griese, Moritz Jahn, Alma Rogge, Wilhelm Scharrelmann und Paul Schurek. 1921 gehĂśrte er zu den GrĂźndungsmitgliedern des Heimatvereins Ollnborger Kring, der noch im gleichen Jahr eine LaienbĂźhne einrichtete, an der Hinrichs als BĂźhnenarbeiter und Dramaturg tätig war und sein Bruder Emil (1881â1944) als Schauspieler mitwirkte. FĂźr diese LaienbĂźhne, die 1923 als Niederdeutsche BĂźhne Oldenburg mit dem Landestheater eine dauerhafte Verbindung einging, schrieb er den tragischen Einakter Marie (1922). Nach ihrer GrĂźndung Ăźbernahm die BĂźhne die UrauffĂźhrungen aller von Hinrichs geschriebenen niederdeutschen BĂźhnenstĂźcke.
1925 schrieb Hinrichs sein zweites Festspiel fĂźr die oldenburgischen Turner, Neue Jugend. Hinrichs hatte sich als lokaler Schriftsteller etabliert und konnte ab 1929 von seiner literarischen Arbeit leben. Seinen eigentlichen Durchbruch erreichte er 1930 mit seiner SwienskomĂśdi (hochdeutsch: Krach um Jolanthecite-ref-2[2], 1934 von Carl FrĂśhlich verfilmt. Der Film ist zu einem der meistgespielten des âDritten Reichesâ geworden). Die Vorlage zu diesem StĂźck war ein Steuerstreik SĂźdoldenburger Bauern, der damals groĂes Aufsehen erregte. Hinrichs hatte sich mit dem StĂźck als fĂźhrender Heimatschriftsteller in Nordwest-Deutschland etabliert. In der Folgezeit brachte Hinrichs noch weitere KomĂśdien heraus, die sich zum Teil ebenfalls bis heute auf dem Spielplan der norddeutschen Theater gehalten haben: Freie Bahn dem TĂźchtigen (1931), Nur eine Mark (1932, auch verfilmt), Wenn de Hahn kreiht (1933). Die KomĂśdien von Hinrichs erfreuten sich in Oldenburg und darĂźber hinaus deshalb so groĂer Beliebtheit, da sie, im Jargon der Zeit, keine âTendenzstĂźckeâ waren.
Zur 700-Jahr-Feier der Schlacht bei Altenesch, in der ein Kreuzritterheer die Siedlung Stedingen vernichtet hatte, schrieb Hinrichs das Freilichtspiel De Stedinge, das 1934 am Ort der Schlacht in Altenesch aufgefĂźhrt wurde. Bereits die UrauffĂźhrung wurde von den Nationalsozialisten ideologisch und propagandistisch fĂźr ihre Zwecke genutzt. Ab 1935cite-ref-3[3] erfolgten weitere AuffĂźhrungen auf der vom damaligen Gauleiter Carl RĂśver errichteten FreilichtbĂźhne in Bookholzberg, einem Ortsteil der Gemeinde Ganderkesee.cite-ref-4[4] Die AuffĂźhrungen waren damit zugleich auch GroĂveranstaltungen der NSDAP. In der Folge wurde Hinrichs mehr und mehr von den Nationalsozialisten vereinnahmt. Auf Drängen seiner niederdeutschen Freunde Ăźbernahm er 1935 die Landesleitung der Reichsschrifttumskammer fĂźr den Gau Weser-Ems. 1936 trat er dem Eutiner Dichterkreis bei, einer der âeinflussreichsten Schriftstellergruppierungen im âDritten Reichââ.cite-ref-5[5] Am 20. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rĂźckwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.677.385).cite-ref-6[6] Er war 1941 Teilnehmer am Weimarer Dichtertreffen, bei dem die Europäische Schriftsteller-Vereinigung gegrĂźndet wurde.
Hinrichs verĂśffentlichte 1938 ein weiteres Lustspiel FĂśr de Katt sowie Petermann fährt nach Madeira (basierend auf BezĂźgen zu der Organisation âKraft durch Freudeâ, verfilmt 1936), Tilly vor Oldenburg (1939), Der Musterbauer (1949: De latinsche Buer), Sware Tid (1944).
AuĂerdem erschienen: Auf der breiten StraĂe nach West (1935), mit dem Hinrichs eigene Kriegserlebnisse verarbeitete, Mein ernstes Buch (1941), Mein heiteres Buch (1941) und Rund um den Lappan (1943).
Hinrichs erhielt im Dritten Reich auch mehrere Auszeichnungen und Ehrungen, so 1938 den Stavenhagen-Preis, 1939 die Goethe-Medaille fĂźr Kunst und Wissenschaft, 1943 gemeinsam mit Bernhard Winter den Gaukunstpreis Weser-Ems und 1944 die EhrenbĂźrgerschaft der Stadt Oldenburg. Die an das Oldenburgische Staatstheater angeschlossene niederdeutsche AmateurbĂźhne wurde 1939 Hinrichs zu Ehren in August-Hinrichs-BĂźhne (AHB) umbenannt. In einer Mitgliederversammlung des Vereins August-Hinrichs-BĂźhne am 25. Februar 2024 stimmte die Mehrheit der Mitglieder bis auf Weiteres fĂźr eine WeiterfĂźhrung der BĂźhne unter dem Namen âNiederdeutsche BĂźhne am Oldenburgischen Staatstheater e. V.âcite-ref-7[7].
Hinrichs beteiligte sich an Propaganda-Aktionen des NS-Regimes wie den vom Reichsministerium fĂźr Volksaufklärung und Propaganda organisierten âDichterfahrtenâ, die 1939 âdurch den Sudetengau und das Protektorat BĂśhmen-Mährenâ,cite-ref-8[8] 1940 in die âostmärkischen Gaueâcite-ref-9[9] und 1942 zum Atlantikwall fĂźhrten, wo die Schriftsteller u. a. von Admiral Karl DĂśnitz empfangen wurden.cite-ref-10[10]
Wegen des Landesleiter-Amts und der NSDAP-Mitgliedschaft musste sich Hinrichs nach dem Ende des Dritten Reiches einem Entnazifizierungsverfahren unterziehen. Dabei wurde 1949 festgestellt, dass er sein Amt nicht politisch ausgeßbt und Gegnern und Verfolgten der Nazi-Herrschaft sogar geholfen habe. Die Bewertung von Hinrichs Verhalten im Dritten Reich wurde noch anlässlich des Gedenkens zur 100. Wiederkehr seines Geburtstages 1979 in Oldenburg lebhaft diskutiert.
Nach 1945 betätigte sich Hinrichs weiterhin als Autor und verĂśffentlichte schlieĂlich: Das Wunder der Heiligen Nacht (1949), Die Krumme StraĂe (1949), Kommst du heut abend (1952) und Eines Nachts (1955).
Seine BauernkomĂśdien aus den dreiĂiger Jahren waren weiterhin und bis in die Gegenwart hinein durch zahlreiche AuffĂźhrungen erfolgreich.
In der Sowjetischen Besatzungszone wurden seine Schriften An der breiten StraĂe nach West. Kriegserlebnisse (1935) und Petermann fährt nach Madeira (1936) sowie in der Deutschen Demokratischen Republik Drei heitere BĂźhnenstĂźcke (1944) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]
Zu seinem 75. Geburtstag 1954 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und wurde vom Oldenburger Staatstheater und der Stadt Oldenburg durch einen Festakt geehrt. Neben Bßhnenstßcken, Romanen, Novellen und Erzählungen schrieb er auch Gedichte, die aber von geringer Bedeutung und weitgehend vergessen sind.
Hinrichs orientierte sich in seinem Werk an seinen eigenen Lebens- und Erfahrungsbereichen, Landwirtschaft und Handwerk bilden das berufliche und soziale Handlungsumfeld in den meisten seiner BĂźhnenstĂźcke und Prosawerke. Der Existenzkampf verbunden mit zwischenmenschlicher Beziehungen macht das Hauptthema seiner Dichtung aus. Ebenso spiegelt sich seine Heimatverbundenheit sowie die Heimat als bedeutender Faktor im Denken, FĂźhlen und Handeln der Menschen in seinem ganzen Werk wider.
Der Nachlass von Hinrichs befindet sich in der Landesbibliothek Oldenburg, so auch die âAugust-Hinrichs-Akteâ des Hinrichs-Kritikers Klaus Dede.
Familie
Hinrichs heiratete am 4. Mai 1906 Helene Hanken (1882â1950), die Tochter der Hermine Christine Sophie Hanken, verehelichte Bruns. Aus der Ehe gingen die SĂśhne Gerhard (1907â1978) und Hajo (1911â2001) hervor.
Ehrungen
⢠Den Stavenhagen-Preis des Niedersächsischen Bßhnenbundes erhielt er 1938.
⢠Die August-Hinrichs-Bßhne (AHB), als Niederdeutschen Bßhne in Oldenburg, trägt seit 1939 seinen Namen.
⢠Die Goethe-Medaille fĂźr Kunst und Wissenschaft wurde ihm von Adolf Hitler 1939 âanläĂlich der Vollendung seines 60. Lebensjahres in Anerkennung seiner schriftstellerischen Tätigkeitâ verliehen.cite-ref-14[14]
⢠Den Gau-Kulturpreis bekam er 1943.
⢠1944 wurde Hinrichs Ehrenbßrger der Stadt Oldenburg. Am 30. September 2015 entzog ihm der Stadtrat wegen seiner Verbindung zur Nazi-Ideologie das Ehrenbßrgerrecht. Diese Entscheidung war innerhalb des Stadtrats umstritten.cite-ref-15[15]
⢠Die August-Hinrichs-StraĂen in Bremen, Stadtteil Neustadt, Cloppenburg, Lastrup, Kr. Cloppenburg, Oldenburg, Stade, Varel, Wiefelstede, Wildeshausen, Wilhelmshaven wurden nach ihm benannt.
⢠1954 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klassecite-ref-16[16]
⢠Die August-Hinrichs-Stiftung wurde 1982 gegrßndet.
⢠Das August-Hinrichs-Denkmal steht seit 1999 in der KriegerstraĂe (Geburtshaus)
⢠2006 wurde ein JugendfÜrderpreis fßr die Niederdeutsche Sprache von den Erben August Hinrichs gestiftet. Der August-Hinrichs-Preis wird von der August-Hinrichs-Stiftung vergeben.
Werke
⢠Festspiel fßr Turner. Oldenburg 1906, E. Bßltmann
⢠Toâr Schlummertid. Lieder un DĂśntjes. Oldenburg 1906 und 1907, E. BĂźltmann
⢠Frithjof. Ein Sagenspiel in 5 Aufzßgen. Oldenburg 1911
⢠De Aukschon. En Kummedi in 1 Uptog. Oldenburg 1913, Bßltmann
⢠Diederk schall freen. o. O. 1918
⢠Der Moorhof. Novelle. Wilhelmshaven 1920 (Friesland-Bßcherei, 6. Band)
⢠Wanderer ohne Weg. Roman. Leipzig 1920. Quelle und Meyer
⢠Das Licht der Heimat. Leipzig 1920 Quelle und Meyer
⢠Das Nest in der Heide. Leipzig 1922. Quelle und Meyer
⢠Die Hartjes. Roman. Leipzig 1924, Quelle und Meyer
⢠Neue Jugend. Ein Festspiel fßr Turner. Dresden 1925, Limpert
⢠Marie. Plattdßtsch Drama in 1 Uptog. Bremen und Wilhelmshaven 1922, Friesenverlag
⢠Gertraudis. 3 Novellen. Leipzig 1927, Quelle und Meyer
⢠Das Volk am Meer. Leipzig 1929, Quelle und Meyer
⢠SwienskomÜdi. Een Buernstßck in dre Ennens. Hamburg 1930, Quickbornverlag
⢠Die Metzelsuppe. BauernkomÜdie in drei Akten. Berlin 1931, Drei-Masken-Verlag
⢠Krach um Jolanthe, Berlin 1933, Drei-Masken-Verlag, und Weinheim 1952, Deutscher Laienspiel-Verlag
⢠Krach um Jolanthe, Hessische Fassung 2006, Drei-Masken-Verlag, Mßnchen
⢠Aufruf zur Freude. Ein Sprech- und Bewegungschor fßr Turner. Dresden 1930, Limpert
⢠Freie Bahn dem Tßchtigen. (Der aufrechte Mann). Berlin 1931. Drei-Masken-Verlag
⢠Jan is Konig. Litjet Wihnachtsspill. Hamburg 1930, Quickborn-Verlag
⢠Jan ist KĂśnig, Weinheim an der BergstraĂe 1955, Deutscher Laienspiel-Verlag
⢠Nur eine Mark. Schauspiel in 7 Bildern. Berlin 1932. Drei-Masken-Verlag
⢠Wenn der Hahn kräht. KomÜdie in drei Akten. Berlin 1933, Drei-Masken-Verlag
⢠De Stedinge. Spiel vom Untergang eines Volkes. Oldenburg 1934. Schulzesche Verlagsbuchhandlung
⢠Ausgewählte Erzählungen. Nordmark-Buchreihe 20. Hamburg 1934, Schulausgabe, Otto MeiĂners Verlag
⢠Das Volksbuch von Jolanthe. Vorwort von Gustav Frenssen. Beiträge von Friedrich Lindemann, August Hinrichs und Fritz Hoopts. Berlin 1935, Drei-Masken-Verlag
⢠Der Landstreicher/Das Wunder der hl. Nacht. 2 Novellen. Hrsg. v. Maximin Schwuchow. Leipzig 1935, Quelle und Meyer
⢠An der breiten StraĂe nach Westen. Kriegserlebnisse. Leipzig 1935, Quelle und Meyer
⢠Petermann fährt nach Madeira. Ein Volksstßck in 4 Bildern. Berlin 1936, Drei-Masken-Verlag
⢠Tilly vor Oldenburg. Kleines Spiel im Oldenburger Schloss. Oldenburg 1939, Edo Dieckmann
⢠Steding Renke. Spiel vom Opfergang eines Volkes. Berlin 1939, Drei-Masken-Verlag
⢠FÜr de Katt. Buernkumedi in dre Ennen. Hamburg 1943, Quickborn
⢠Der Musterbauer. KomÜdie in drei Aufzßgen. Berlin 1941, Drei-Masken-Verlag
⢠Mein heiteres Buch. FrÜhliche Geschichten. Leipzig 1941, E. Huyke
⢠Mein ernstes Buch. Leipzig 1942, E. Huyke (2. Aufl.)
⢠Rund um den Lappan. Oldenburger Anekdoten. Oldenburg 1943, Gerhard Stalling
⢠Drei BauernkomÜdien (Krach um Jolanthe, Wenn der Hahn kräht, Fßr die Katz), Leipzig 1943, E. Huyke
⢠Drei heitere Bßhnenstßcke. (Freie Bahn dem Tßchtigen, Petermann fährt nach Madeira, Der Musterbauer), Leipzig 1944, E. Huyke
⢠Schwere Zeit. Volksstßck in 3 Akten. Berlin 1944, Drei-Masken-Verlag
⢠Alltomal Sßnner. KomÜdie in einem Akt. Hamburg 1951, Quickborn
⢠Siebzehn und zwei. KomĂśdie in einem Akt. Weinheim an der BergstraĂe 1955, Deutscher Laienspielverlag
⢠Die krumme StraĂe. Roman. Oldenburg 1949, E. Huyke
⢠Kommst du heut abend? Kleine Liebesgeschichten. Oldenburg 1952, Huyke
⢠Der Weg in die Freiheit. Ein Denkmal fĂźr Friedrich Ludwig Jahn. Im Auftrage des Deutschen Turner-Bundes komponiert von Hermann Erdlen nach einer Dichtung von August Hinrichs. Kantate fĂźr Sopran- und Bariton-Solo, Gemischter Chor, Sprecher und Orchester. âJahn-Kantateâ. UrauffĂźhrung beim Deutschen Turnfest 1953 am Sonntag, dem 2. August 1953, 20 Uhr, in der groĂen Stadthalle Uetersen 1953
⢠Der kluge Heini. Kleine KomĂśdie. Weinheim an der BergstraĂe 1954, Deutscher Laienspiel-Verlag.
⢠Wi hewt all kien rein Gewietten. (Alltomal Sßnner, Mßnsterländer Niederdeutsch). In die Mßnsterländer Mundart ßbertragen von Anton Aulke. Mßnchen 1954, Drei-Masken-Verlag
⢠Folk of the sea. (Volk am Meer) by Mary M. Whitmore. From the German of August Hinrichs. Ilfracombe/Devon 1954, Stockwell
⢠Eines Nachts. Erzählungen. Bremen 1955, DÜll
⢠VÜrnehm und gering. Hamburg 1959, Quickborn-Verlag. Schallplatte. Sprecher: Walter Arthur Kreye. Leer 1967, Schuster
⢠Schwarzbrot. Ausgewählte Erzählungen. Hamburg 1960, Schßnemann
⢠Heini un de Schoolmester. Ausgewählte Geschichten, 2. Band. Oldenburg, Hamburg und Mßnchen 1981, Stalling
⢠Jan inân Busch. Ausgewählte Geschichten. Mit einer Einleitung von GĂźnter KĂźhn. Oldenburg, Hamburg, MĂźnchen 1982, Stalling
Verfilmungen
⢠Krach um Jolanthe (D, 1934), unter der Regie von Carl Froelich, mit Marianne Hoppe, Olaf Bach, Albert Lieven u. a.
⢠Wenn der Hahn kräht (D, 1936), unter der Regie von Carl Froelich, mit Heinrich George, Hans Brausewetter, Marianne Hoppe u. a.
⢠Fßr die Katz (D, 1940), unter der Regie von Hermann Pfeiffer, mit Hilde Jansen, Axel MonjÊ, Rudolf Platte, Lina Carstens u. a.
⢠Jolanta â den gäckande suggan (S, 1945), unter der Regie von Hugo Bolander und Oscar Winge, mit Oscar Winge, Ninni LĂśfberg, Thor ModĂŠen u. a.
⢠Das frÜhliche Dorf (D, 1955), nach Krach um Jolanthe, unter der Regie von Rudolf Schßndler, mit Hannelore Bollmann, Carl Hinrichs, Gerhard Riedmann u. a.
HĂśrspiele
⢠1926: De Aukschon â Regie: Nicht angegeben, mit Hans Rastede, Emil Hinrichs, Agnes Diers, Ella Pagel u. a. (NORAG (Hamburg)) (3 Live-Sendungen in dieser Besetzung)
⢠1926: De Aukschon â Regie: Hans BĂśttcher, mit Richard Ohnsorg, Hermann MĂśller, Liesel Hansen, Ada Hamer, Walther Bullerdiek u. a. (NORAG (Hamburg))
⢠1949: Bruno Wellenkamp: Dat Moor (Ăbersetzung ins Niederdeutsche) â Regie: Hans Freundt, mit Carl Voscherau, Magda Bäumken, Aline BuĂmann, Heini Kaufeld, Erna Schumacher und Hans Mahler (NWDR Hamburg)
⢠1950: SwienskomĂśdi â Regie: Hans Freundt, mit Carl Voscherau, Hilde Sicks, Hans Mahler, Heidi Kabel, Otto LĂźthje u. a. (NWDR Hamburg)
⢠1951: De Aukschon â Regie: Rudolf Sang, mit Carl Hinrichs, Ruth Westerholt, Hella SchĂśttler, Rolf GĂźth u. a. (RB)
⢠1951: Wenn de Hahn kreiht â Regie: Eberhard Freudenberg, mit Walter A. Kreye, Thea Waldau, Elsbeth Kwintmeyer, Wilhelm Westernhagen u. a. (RB)
⢠1951: De latinsche Bur â Regie: Rudolf Sang, mit Carl Hinrichs, Anneliese Schmedtper, Emil Riemer u. a. (NWDR Hamburg)
⢠1951: Alltomal SĂźnner â Regie: Werner Perrey, mit Hans Mahler, Heidi Kabel, Hilde Sicks, Heinz Lanker, Heini Kaufeld u. a. (NWDR Hamburg)
⢠1951: Jan is KĂśnig â Regie: Walter A. Kreye, mit Emil Riemer, Ruth Bunkenburg, Hella SchĂśttler (RB)
⢠1952: Diederk schall freen â Regie: Walter Bäumer, mit Lulu Freese, Alfred Klingenberg, Carl Hinrichs u. a. (NWDR Hamburg)
⢠1952: FĂśr de Katt â Regie: Eberhard Freudenberg, mit Hella SchĂśttler, Hannelore Theilen, Heinrich Kunst u. a. (RB)
⢠1952: Wenn de Hahn kreiht â Regie: Wilhelm Wahl, mit Franz Blanke, Käte Kortenkamp, Hanni Fockele-Grollmes (NWDR KĂśln)
⢠1952: Heini un de Scholmester â Regie: Walter Bäumer, mit Heinz Schnittker, Georg Gläseker, Carl Hinrichs (NWDR Hamburg)
⢠1953: Alltomal SĂźnner â Regie: Walter A. Kreye, mit Carl Hinrichs, Elsbeth Kwintmeyer, Almut Sandstede u. a. (RB)
⢠1954: Siebzehn und zwei â Regie: Viktor Lenz (Radio SaarbrĂźcken)
⢠1954: De latinsche Buer â Regie und Sprecher: Wolfgang Harprecht, mit Carl Hinrichs, Ruth Bunkenburg, Alfred Klingenberg u. a. (Ăbertragung aus der August-Hinrichs-BĂźhne in Oldenburg) (RB)
⢠1954: Wenn der Hahn kräht â Regie: Viktor Lenz, mit Maria Rumann, Gerti Palmer, Melitta Johänntgen u. a. (Radio SaarbrĂźcken)
⢠1954: Der Postraub â Regie: Willy Purucker, mit Thea Aichbichler, Irene Kohl, Elfie Pertramer, Wastl Witt u. a. (BR)
⢠1954: Wie hewt all kinn rein Gewietten â Regie: Wilhelm Wahl, mit Franz Blanke, Hanni Fockele-Grollmes, Mimi Frenke (NWDR KĂśln)
⢠1954: Diederk schall freen â Regie: Wolfgang Harprecht, mit Hella SchĂśttler, Heinz Schnittker, Carl Hinrichs (NWDR Hannover)
⢠1957: Marie â Regie: GĂźnter Jansen, mit Carl Hinrichs, Georg Gläseker, Ruth Westerholt u. a. (NDR)
⢠1958: Swienskummedi â Regie: GĂźnter Siebert, mit Walter A. Kreye, Elsbeth Kwintmeyer, Wilhelm Westernhagen u. a. (RB)
⢠1960: Wenn der Hahn kräht (in einer Bearbeitung von Walter Netzsch) â Regie: Olf Fischer, mit Michl Lang, Liesl Karlstadt, Agi Somya, Ludwig Schmid-Wildy, Hannes Keppler u. a. (BR)
⢠1960: Wenn de Hahn kreiht â Regie: Walter A. Kreye, mit Carl Hinrichs, Martha Mahlstedt, Ursula Tammen u. a. (NDR/RB)
⢠1961: De Aukschon â Regie: Rudolf Sang, mit Bernd Wiegmann, Heinz Burmeister, Margarethe Dahle, Heinrich Schmidt-Barrien u. a. (RB)
⢠1963: Diederk schall freen â Regie: Bernd Wiegmann, mit Ruth Bunkenburg, Jochen Schenck, Henry Vahl u. a. (RB)
Literatur
⢠Gerhard Cordes: Hinrichs, August. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 9. Duncker & Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 186â187 (deutsche-biographie.de).
⢠Klaus Dede: August Hinrichs â ein âHelfer des FĂźhrersâ. Der âHeimatdicherâ â das Symbol des Dritten Reiches und der Republik. Oldenburg 2001, OCLC 76395999, OCLC 248447612.
⢠Armin Dietzel: August Hinrichs, 1879â1957. Ausstellung anlässlich der 100. Wiederkehr des Geburtstages in der Eingangshalle der Bremer Landesbank. Isensee, Oldenburg 1979 (darin die bislang ausfĂźhrlichste Biographie des Dichters von Karl Veit Riedel), K10plus 72837109X.
⢠Anke Finster: Der oldenburgische Schriftsteller August Hinrichs (1879â1956). Ein Beitrag zu den biobibliographischen Grundlagen der niederdeutschen Literaturgeschichtsschreibung. Wachholtz, NeumĂźnster 1990. (= Name und Wort, Bd. 12), ISBN 3-529-04614-0.
⢠Gerhard PreuĂ: Hinrichs, August Gerhard In: Hans Friedl u. a. (Hrsg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 311â313 (Landesbibliothek Oldenburg digital).
⢠August Hinrichs zum 60. Geburtstag am 18. April 1939. Stimmen der Freunde, hrsg. von Heinz Grothe. Quelle und Meyer, Leipzig 1939, OCLC 257866294.
⢠Ulf-Thomas Lesle: Das Niederdeutsche und die norddeutsche BĂźhnenbewegung. In: Paula von Sydow (Red.): Regionaler Fundamentalismus? Geschichte und Heimatbewegung in Stadt und Land Oldenburg. Isensee, Oldenburg 1999, ISBN 3-89598-658-5, S. 198â217.
⢠Ulf-Thomas Lesle: Identitätsprojekt Niederdeutsch. Die Definition von Sprache als Politikum. In: Robert Langhanke (Hrsg.): Sprache, Literatur, Raum. Festschrift fĂźr Willy Diercks. Verl. fĂźr Regionalgeschichte, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-89534-867-9, S. 693â741.
⢠Johann Onnen, Gerhard PreuĂ: Der NachlaĂ August Hinrichs in der Landesbibliothek Oldenburg (= Schriften der Landesbibliothek Oldenburg. Bd. 11) (= Kataloge der Landesbibliothek Oldenburg. Bd. 2). Holzberg, Oldenburg 1984, ISBN 3-87358-192-2.
⢠Eberhard Rohse, Dieter Stellmacher, Dirk Hinrichs, Karl Semmelroggen (Hrsg.): August Hinrichs und Moritz Jahn. Ein literaturwissenschaftlicher Vergleich 1870â1970. Peter Lang, Frankfurt am Main 2011 (= Literatur â Sprache â Region. Beiträge zur Kulturgeographie, Bd. 8), ISBN 978-3-631-60820-3.
⢠Jens Schmeyers: Die Stedinger Bauernkriege. Wahre Begebenheiten und historische Betrachtungen. Zur Erinnerung an die Schlacht bei Altenesch am 27. Mai 1234. Stedinger Verlag, Lemwerder 2004, ISBN 3-927697-38-9 (Darin zu August Hinrichs: Unterm Hakenkreuz S. 187â252. Das Werk enthält eine ausfĂźhrliche, wahrscheinlich sogar vollständige Liste der literarischen Bearbeitungen zum Thema des Stedinger-Aufstands.)
⢠Lawrence D. Stokes: Der Eutiner Dichterkreis und der Nationalsozialismus 1936â1945. NeumĂźnster 2001 (= Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig Holsteins. Bd. 111). Wachholtz, NeumĂźnster 2001, ISBN 3-529-02211-X.
Weblinks
⢠Literatur von und ßber August Hinrichs im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Werke von und ßber August Hinrichs in der Deutschen Digitalen Bibliothek
⢠August Hinrichs in der Datenbank Die niederdeutsche Literatur
⢠August Hinrichs bei IMDb
⢠Homepage zu August Hinrichs
⢠R. H. KĂźhnrich: âDem FĂźhrer â Worte deutscher Dichterâ. Nimmt diese âLandschaftâ endlich Abschied von diesem Heimat-Dichter?
Einzelnachweise
cite-note-11. â Theaterzettel der UrauffĂźhrung, 26. Februar 1911, GroĂherzogliches Theater Oldenburg: Frithjof. Ein Sagenspiel in 5 AufzĂźgen. Regie Karl Krause. Landesbibliothek Oldenburg: https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/375968 (Abruf am 21. Juni 2023). Rezension der UrauffĂźhrung: Richard May. âFrithjofâ. Nordwestdeutsche Morgen-Zeitung Nr. 58, 27. Februar 1911, S. 2.
cite-note-22. â Joachim Kuropka: âKrach um Jolantheâ und das Ende der Weimarer Republik. In: Jahrbuch fĂźr das Oldenburger MĂźnsterland 1994. Vechta 1993, S. 161â170. â In LĂźbeck wurden von ihm vier StĂźcke gespielt. Zum ErfolgsstĂźck Krach um Jolanthe wird berichtet, dass Hitler von den Ăźber 150 Berliner AuffĂźhrungen immerhin drei besucht habe. Der spätere LĂźbecker Intendant Robert BĂźrkner erzählte vom Einsatz eines echten Schweines auf der Karlsruher TheaterbĂźhne. Vgl. JĂśrg Fligge: "SchĂśne LĂźbecker Theaterwelt." Das Stadttheater in den Jahren der NS-Diktatur. LĂźbeck: Schmidt-RĂśmhild, 2018, ISBN 978-3-7950-5244-7. S. 277f., 568.
cite-note-33. â siehe die Programmhefte zu August Hinrichs in der Datenbank Die niederdeutsche Literatur.
cite-note-44. â August Hinrichsâ Volk am Meer. Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 21. September 2013, Beilage Nordwest-Heimat, S. 3â4.
cite-note-55. â Ulf-Thomas Lesle: Identitätsprojekt Niederdeutsch. Die Definition von Sprache als Politikum. In: R. Langhanke (Hrsg.): Sprache, Literatur, Raum. Fs. fĂźr Willy Dierks. Bielefeld 2015, S. 727.
cite-note-66. â Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15760749.
cite-note-77. â Namensänderung in Oldenburg â Niederdeutscher BĂźhnenbund Niedersachsen und Bremen e. V. 29. März 2024, abgerufen am 24. April 2024 (deutsch).
cite-note-1010. â Herybert Menzel: Seeburgen am Atlantik. In: VĂślkischer Beobachter (Wiener Ausgabe), 23. November 1942, S. 1 f. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/vob
cite-note-1111. â Buchstabe H, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung fĂźr Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Vorläufige Ausgabe nach dem Stand vom 1. April 1946 (Berlin: Zentralverlag, 1946). Abgerufen am 15. Oktober 2024.
cite-note-1212. â Buchstabe H, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung fĂźr Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Zweiter Nachtrag nach dem Stand vom 1. September 1948 (Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948). Abgerufen am 15. Oktober 2024.
cite-note-1313. â Buchstabe H, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben vom Ministerium fĂźr Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik. Dritter Nachtrag nach dem Stand vom 1. April 1952 (Berlin: VEB Deutscher Zentralverlag, 1953). Abgerufen am 15. Oktober 2024.
cite-note-1515. â Keine Oldenburger EhrenbĂźrger mehr NWZ online 30. September 2015.
cite-note-1616. â Webseite der Stadt Oldenburg, abgerufen am 12. März 2023.